Das Meer und die Meditation

Was haben beide gemeinsam? Nun, durch das monotone Geräusch der Wellen entsteht eine wunderbare Basis, um das Gedankenkarussell einmal anzuhalten und sich ganz der Leere des eigenen Kopfes hinzugeben oder einem Gedanken ganz fokussiert zu folgen. Genau das macht auch eine Meditation. Wir Westler machen um das Wort Meditation ein riesiges Gewese, doch letztendlich ist es nur das Verweilen in der Gegenwart.
Muscheln am Strand zu sammeln ist eine Tätigkeit, bei der der Fokus ganz bei den Schätzen des Meeres am Ufer ist, jeder andere Gedanke wird in den Hintergrund gedrängt; so ist es wenigstens bei mir.
Zum Nachdenken über ein Ereignis oder eine Situation setze ich mich sehr gern in die Dünen; sofern welche vorhanden. Durch Wellen, Wind und Meer für mich die perfekte Kulisse, um in die Klarheit zu kommen.
Dann wird mein Herz ganz, meine Seele weit und mein Denken stark.

Ich weiß nicht mehr genau, wann ich mit dem Sammeln von Muscheln begonnen habe, ich vermute, dass ich ein Teenager war, als ich meine ersten gesammelten Muscheln nicht mehr am Ende des Strandspaziergangs wieder den Sand überlassen habe. Seitdem sind in jeder Etage meines Zuhauses Muscheln als Dekoration zu finden. Und nicht nur die makellos schönen Exemplare, sondern überwiegend welche mit fehlenden „Ecken und Kanten“. Es ist manchmal so, als würden sie von ihren Erlebnissen im Meer erzählen. 

Kleine Entspannung gefällig?
10 Minuten nur das Meer….

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