Erlebnisse & Erinnerungen, egal ob sie positiv oder negativ behaftet für sind, haben immer eine klangliche Verknüpfung. Wir alle kennen das:
das Klingeln des Eiswagen aus der Kindheit, ein Lied, dass man in einer schönen Situation das erste Mal hört; leider aber auch das Aufprallgeräusch eines Autos…
Das Gehirn gibt den „schönen“ Erinnerungen mehr Raum, zum Glück!
Schon in der 21ten Schwangeschaftswoche hören Babies die Geräusche außerhalb des Mutterleibes; deshalb animiert man werdende Mütter, so oft wie möglich mit ihrem Kind im Mutterleib zu sprechen. Dies fördert die Bindung zwischen Mutter & Kind.
Dass das Hören mit heranschreitendem Alter weiter in den Hintergrund gedrängt wird, liegt wohl auch an dem viel dominanteren Sinn des Sehens. Das Sehen schiebt sich in so vielen Bereichen in den Vordergrund, sodass die restlichen Sinne es schwer haben. Entwicklungsgeschichtlich ist z. B. der Olfaktorische Sinn (Riechen) der erste Sinn, der entsteht. Nicht das Sehen – wir sehen bei unserer Geburt nur schemenhaft und dies ändert sich auch erst später.

Wie erzeugt man nun „Wohlklänge“, also Klänge, die als heilend und fördernd wirken. Meine persönliche Antwort darauf bekam ich durch die Begegnung mit Klangschalen. Ich war auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, um nonverbal in Kontakt zu treten, weil meine Patienten größtenteils nicht sprechen. Ich war fasziniert von der Einfachheit und gleichzeitigen Vielseitigkeit der Klänge; eine Klangschale klingt mal rein und klar, im nächsten Augenblick kommen ihre Obertöne in den Vordergrund.
Naturtoninstrumente verlangen kein Notenlesen, man muss jedoch auch mit ihnen vertraut sein, den Anschlag üben und in Kontakt mit dem Instrument treten.
Nach meiner Klangschalemassagepraktiker-Ausbildung begann ich, Klangreisen zu gestalten. Es machte viel Spaß, eine Geschichte mit Klängen zu begleiten, Raum für innere Bilder zu erschaffen.
Als 2020 das Corona-Virus die gesamte Welt durcheinander wirbelte, waren auch Klangreisen in Live-Events tabu.
Aus dieser Not heraus entstanden meine Klanggeschichten & Klangmeditationen; keine neue Erfindung von mir, jedoch für mich ein neues Betätigungsfeld, welches mir große Freude bereitet. Es gab und gibt noch vieles zu lernen, allein das Equipment übersteigt manchmal meinen Horizont:
welches Mikro, welche DAW, Mischpult & Interface…
Die Klanggeschichten sind kostenlos zum downloaden, zum Weiterverschenken, zum Nachdenken, zum Schmunzeln und Träumen. Einige meiner Klangmeditationen sind auch kostenlos, jedoch plane ich in naher Zukunft auch meine Klangmeditationen kommerziell anzubieten. Es steckt jede Menge Zeit, Mühe und teures Equipment in jeder Produktion.

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